Eltern helfen Eltern
Information und Beratung für Elterninitiativen in Münster
Aktuelle Fachpolitik
Vorlagen des Ausschusses für Kinder, Jugendliche und Familie der Stadt Münster:
Ratsinformationssystem
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In seinem Urteil vom 29. April 2010 stellt das Verwaltungsgericht Düsseldorf fest, dass ein Kita-Träger im
Antragsverfahren
sich weder an eine bestimmte Antragsfristen (z.B. 15.03.) halten muss noch verpflichtet ist, Anträge über das KiBiz.web zu stellen.
Allerdings kann die Kommune vor Ort rechtsverbindliche Verfahrensregelungen beschließen, reine "Verfahrensabsprachen" reichen hier
jedoch nicht aus.
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Ausführliche Informationen und Erläuterungen zur
Entwicklungsdokumentation
in der Betreuung behinderter Kinder gibt der LWL.
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Man wünscht sich, die im Interview mit Dr. Gerald Hüther enthaltenen Hinweise zur
Bedeutung des Singens
bei Entwicklungs- und Bildungsprozessen von Kindern würden viele begeistern.
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Nach langem Hin und Her erklärt sich der LWL bereit, die Kosten für die
ärztliche Stellungnahme
im Rahmen der Pauschalen zur Förderung von Kindern mit Behinderungen zu übernehmen.
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Mit dem Wettbewerb
"Ideen Initiative Zukunft"
sucht dm in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission gute Ideen und Projekte für die Welt von morgen. Der Wettbewerb ist ein Beitrag zur UN-Dekade
"Bildung für nachhaltige Entwicklung", einer weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen. Bewerbungen sind möglich bis zum 15. Oktober, 1.200
Projekte können je 1.000,00 EUR gewinnen.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) bittet LeiterInnen und Träger um Unterstützung bei den Erhebungen zum
Nationalen Bildungspanel
(NEPS). Eine Erläuterung der 2009 initiierten
interdiszilinären bundesweiten Untersuchungen
von acht sog. Bildungsetappen zu Kompetenzentwicklungen, Bildungsprozessen und Bildungsrenditen über die gesamte Lebensspanne findet sich bei Wikipedia.
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Die im Auftrag der WiFF (Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte) von Prof. Rauschenbach und Dr. Schilling erstellten empirischen Analysen und
Modellrechnungen zur Frage, ob die vorhandenen Ausbildungskapazitäten ausreichen oder ob in den nächsten Jahren Personal fehlt, stellen fest, dass von einem
flächendeckenden „Personalnotstand“ keine Rede sein kann. Die Größe der Personallücke hängt vielmehr von den spezifischen Gegebenheiten jedes Bundeslandes und
jeder Region ab. Insgesamt wird aber erheblich mehr Personal benötigt. Für NRW wird im Länderprofil u.a. festgestellt, dass der
Fehlbedarf
mit 2.700 "überschaubar" sei. Er erhöht sich jedoch, wenn der Bedarf an U3-Betreuung auf mehr als 35 % steigt und / oder wenn die überfällige Verbesserung der personellen Besetzung
erfolgt!
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Monatlich veröffentlichen der Paritätische Kreisverband Münster und die Münstersche Zeitung als Kooperationspartner "Münsters Soziale Seite". Im Juli
befasst diese sich mit der
"Kindheit in Münster".
Noch bis März 2011 werden Paritätische Mitgliedsorgansiationen ihre Arbeit auf dieser Seite vorstellen, passend zum jeweiligen Schwerpunktthema.
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Der Kneipp-Bund e.V. freut sich über Kitas, die Interesse am Konzept einer
"Kneipp-Kita"
(1 MB) haben.
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Mit neuem Vorstand stellt sich der
Landeselternrat (LER)
vor und setzt sich für eine durchgewählte Interessensvertretung der Eltern in Kindertageseinrichtungen in NRW ein.
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Zum 01. Juli tritt bei ELENA der umstrittene
Baustein zu Kündigung / Entlassung
in Kraft. Danach sollen Arbeitgeber verpflichtet werden, bei der Meldung die Gründe der Kündigung sowie evtl. Abmahnungen anzugeben. Erstaunlich, dass es
kaum wahrnehmbare Proteste dagegen gibt.
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Der
Kindertagesbetreuungsbericht 2010
(4,8 MB!) des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien liegt vor. Eine
Zusammenfassung
gibt es hier.
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218 Kinder in der Schulkindbetreuung, deren Geschwister gleichzeitig eine OGS oder eine Übermittagbetreuung in Anspruch nehmen und deren Familie zur
Einkommengruppe bis 20.000,00 EUR gehört, bekommen ab dem 01. August ein
kostenloses Mittagessen.
Das vom Rat im Haushalt 2010 zur Verfügung gestellte Geld reicht leider nicht, um alle 1.300 Kinder aus einkommenschwachen Haushalten in Münster von der
Zahlung des Eigenanteils von 1,00 EUR pro Essen freizustellen.
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Aus aktuellem Anlass verfasste die AG nach § 78 SGB VIII/KJHG der Stadt Münster eine Stellungnahme zur
Sprachförderung
nach Delfin4 in Kindertagesstätten.
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NRW liegt bei den Ausgaben für Bildung, Betreuung und Erziehung der Kinder in Kindertagesstätten bundesweit im unteren Mittelfeld, stellt der neueste
Ländermonitor
der Stiftung Bertelsmann fest. (s. auch > Presse)
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Wichtige Ergebnisse zu Bildung und zur Bildungspolitik in Deutschland wurden im
Bildungsbericht 2010
(1,1 MB) im Überblick zusammengefasst.
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Welche Auswirkungen der von der Stadtverwaltung Münster vorgelegte Entwurf eines
Haushaltskonzepts
zur Sanierung des städtischen Haushalts auf die Kindertageseinrichtungen und die jungen Familien mit Kita-Kindern haben kann, wurde hier zusammengefasst.
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Handelt es sich, wenn Erzieherinnen im Kindergarten gemeinsam mit den Kindern ein
Mittagessen
einnehmen, um einen zu versteuernden geldwerten Vorteil? Das Niedersächsische Finanzgericht kommt zu einem anderen Urteil. Zu beachten ist allerdings, dass
die bindende Wirkung außerhalb Niedersachsens zunächst eingeschränkt ist.
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In ihrer Mitgliederzeitschrift NDS 05/2010 befasst sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW ausführlich mit der Zukunft der
ErzieherInnen-Ausbildung
(1 MB).
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Aufgrund der bisherigen guten Erfahrungen stehen auch im Kindergartenjahr 2010/2011 wieder Haushaltsmittel der Stadt Münster für
Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern von Kita-Kindern
zur Verfügung. Zur Orientierung sind weitere
Erläuterungen
beigefügt. Anträge sollten möglichst bis Ende Juni vorgelegt werden, sind aber bis Ende Oktober möglich.