Eltern helfen Eltern
Information und Beratung für Elterninitiativen in Münster
Aktuelle Fachpolitik
Aktuelle Vorlagen des Ausschusses für Kinder, Jugendliche und Familie der Stadt Münster:
Ratsinformationssystem
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Der aktuelle Kindertagesbetreuungsbericht des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien weist für den Zeitraum 2007/2008 einen Ausbau der Plätze für Unter3-jährige in Münster auf insgesamt 21,4 % aus. So stieg die Versorgungsquote für die Jüngsten in den Kindertageseinrichtungen von 9,6 % auf 14,7 % und in der Tagespflege von 6,1 % auf 6,8 %. Konkret wurde das Angebot für 2-jährige Kinder auf 280 Plätze in den G I - Gruppen (2 - 6 Jahre) und auf 500 Plätze in den G II-Gruppen (Kleinkindgruppen) ausgebaut. Nach wie vor bieten die Elterninitiativen im Vergleich mit den anderen Trägern den größten Anteil der Plätze für Unter3-jährige an (ca. 33 %). Das Angebot für die Rechtsanspruchskinder sank von 108,3 % auf 102,5 %. In den Offenen Ganztagsgrundschulen steht für 28,7 % der Schulkinder ein Betreuungsplatz zur Verfügung. In den sechs Gruppen der verbliebenen fünf sog. Kinderhorte werden weitere 120 Schulkinder betreut. Die prognostizierte kleinräumige Bevölkerungsentwicklung erwartet in den nächsten fünf Jahren (bis zum Kindergartenjahr 2013/2014) einen Rückgang um weitere 690 Kinder (- 9,8 %). Der gesamte, sehr übersichtliche
Kindertagesbetreuungsbericht 2007/2008
(29 MB!) kann im Ratsinformationssystem der Stadt Münster heruntergeladen werden.
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Eine kurze Zusammenfassung der
Anhörung
zum geplanten Kinderförderungsgesetz (KiFöG) (s.u.) am 23. Juni im Ausschuss des Bundestages beschäftigt sich vor allem mit der Zulassung von privat-gewerblichen Anbietern im Bereich der Kindertagesbetreuung sowie mit der sog. Herdprämie.
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Mit Rundschreiben 27/2008 erläutert der LWL das Zusammenwirken von KiBiz-Leistungen und LWL-Leistungen für Kinder mit Behinderung in
Schwerpunkteinrichtungen und Einzelintegration.
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Mit dem geplanten
Kinderförderungsgesetz
sollen die beim "Krippengipfel" in Berlin verabredeten
Ziele
zum Ausbau der Kindertagesbetreuung bis zum 31. März 2013 erreicht werden. Der Regierungsentwurf vom 30. April liegt nun vor.