Eltern helfen Eltern
Information und Beratung für Elterninitiativen in Münster
Pädagogik und Konzepte
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Als mobile Bildungsinitiative ist
„Inspektor Energie“
bundesweit unterwegs und kommt in Kindergärten und Kindertageseinrichtungen, um ihnen zu zeigen, was sie für die Umwelt tun können. Umweltschutz von Anfang an!
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Der diesjährige
Deutschen Präventionspreis
(2,7 MB) befasst sich mit dem "Händewaschen": Kitas mit Kindergartenkindern können sich bis zum 15. Juni mit vorbildlichen Projekten für eine Kind-gerechte, spielerische
Vermittlung von Hygiene-Wissen und Hygiene-Verhalten online bewerben. Weitere Informationen unter
www.deutscher-praeventionspreis.de.
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Neue Tipps zur Medienerziehung von Kita-Kindern für Eltern und PädagogInnen gibt die aktualisierte Broschüre
„Mit Medien leben lernen“
des Familienministeriums und der Landesanstalt für Medien Nordrhein Westfalen (LfM).
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Das Projekt Leuchtpol möchte Kindern ermöglichen, spielerisch Zusammenhänge zwischen ihrem Verhalten und dessen Auswirkungen auf ihre Umwelt zu entdecken –
und so den Weg zu nachhaltigem Denken und Handeln ebnen. Im Rahmen des
Leuchtpol-Wettbewerbs
(1,4 MB) sollen ErzieherInnen mit den Kindern am 4. Juni 2012 einen Aktionstag zu den Themen Energie, Ernährung, Mobilität oder Konsum gestalten.
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"Opfer – Männer – Täter?
Der ‚Generalverdacht‘ und seine Folgen für Teams und Träger" ist Thema des Artikels von Dr. Hilke Falkenhagen, Mitarbeiterin im BAGE-Projekt "Mehr Männer in
Elterninitiativen und Kitas".
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Für innovative Raum- und Materialkonzepte für Kinder lobt die Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH den mit 5.000,00 EUR sowie weiteren Geld-
und Sachpreisen dotierten
Invest in Future Award 2012
aus
(www.invest-in-future.de). Bewerbungsschluss ist der 31. Mai.
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Mit Fragen zum
Qualitätsmanagement in Kitas
befasst sich Michael Schrader, Geschäftsführer der pragma GmbH in Bochum, im "Online Handbuch Kindergartenpädagogik" und stellt das pragma-indikatoren-modell
(pim®) zur Unterstützung von Kitas bei der Qualitäts- und Konzeptionsentwicklung vor.
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Grundsätzliche Gedanken zu
"Beobachtete Bewegung - Bewegte Beobachtung"
macht sich Ulla Keienburg im i-punkt 02/2012 und bietet damit sicher viel Stoff für (Selbst-)Reflexionen und Diskussionen im Team.
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Partizipation und Kinderrechte
gehören zum Alltag in der Ev. Marien-Kindertagesstätte in Nottuln. Jörg Siegel vom Ortsverein Münster des Deutschen Kinderschutzbunds (DKSB) stellt das
Kinderparlament an Hand des Projektes „Post für Herrn Gaddafi“ vor.
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"Der
‚Generalverdacht‘
und seine Folgen für die pädagogische Arbeit von Erziehern in Kinderläden" ist das Thema eines Artikels von Krischan Kahlert, Mitarbeiter im BAGE-Projekt
"Mehr Männer in Elterninitiativen und Kitas".
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In der KiTa aktuell NRW 01/2012 setzt sich Rudolf Nottebaum detailliert mit dem Aufbau und der Durchführung des
Delfin 5 -Verfahrens
auseinander, mit dem ein Jahr vor der Einschulung die Sprachfähigkeiten von Kindern in Deutsch festgestellt werden sollen.
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In einer wissenschaftlichen Untersuchung wurde festgestellt, dass
"Singen Kraftfutter für Kindergehirne"
ist. Dem hat sich das musikalische
Sozialprojekt “Canto elementar”
verschrieben, ein bundesweites Generationen verbindendes Singpatenprogramm für Kindergärten.
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In einem dpa-Dossier weist Gerald Hüther auf die besondere Bedeutung von
Naturerfahrungen
für elementare Entwicklungsprozesse hin.
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"Kita macht Schule"
- Die pädagogischen Methoden für das Lernen unter einem Dach stammen aus der Elementarpädagogik. Die Veröffentlichung des Artikels aus der "klein & groß"
06/2011 erfolgt mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers.
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Warum ErzieherInnen
Unterstützung
brauchen und wie diese aussehen kann, beschreibt Prof. Dr. Rainer Strätz in der Fachzeitschrift "Welt des Kindes". Die Veröffentlichung erfolgt in
Abstimmung mit Autor und Herausgeber (Verband Kath. Tageseinrichtungen (KTK)).
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Eine umfassende Handlungsanleitung zum Thema
Kindesschutz in der Kita
bringt die Online-Ausgabe Juni 2011 der KiTa aktuell.
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Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien äußert sich zum Thema
Weichmacher
in Kindertagesstätten, gibt ein Hinweisblatt des städt.
Gesundheitsamtes
weiter und beantwortet
häufig gestellte Fragen.
(s. auch unten > Spielzeug)