Eltern helfen Eltern
Information und Beratung für Elterninitiativen in Münster
Presse / Briefe / Leserbriefe
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Die Zahl der
männlichen Erzieher in Kitas
in NRW ist weiter rückläufig. Machte der prozentuale Anteil 2007 noch 2,45 % aus, betrug er nach Angaben des Ministeriums im Jahr 2011 nur noch 2,35 %.
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Die Berufskollegs erreichen die
Grenze ihrer Ausbildungskapazitäten
und dennoch haben wir einen ErzieherInnenmangel. Viele Faktoren spielen da eine Rolle ...
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Norbert Hocke, Vorstandmitglied der GEW, weist einerseits darauf hin, dass sich viele ErzieherInnen mit der inhaltlichen Aufgabe identifizieren, dass jedoch
andererseits die
"Arbeitsbedingungen "nicht die besten""
sind.
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Um den Bedarf an Angeboten für Kinder zu decken, sind nicht nur Investitionen in Gebäude, sondern auch in das "Personal" erforderlich. Die Gewerkschaft verdi
denkt über
Boni und andere (finanzielle) Anreize
für ErzieherInnen nach.
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Im Gespräch weist der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Bernd Jürgen Schneider, u.a. darauf hin, dass es schwer fallen wird, den
Rechtsanspruch für Kinder unter drei Jahren zum 01.08.2013
"punktgenau"
zu erfüllen.
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So wie in Siegburg leisten viele Kommunen auf "freiwilliger Basis" einen zusätzlichen
Zuschuss zur Abdeckung des Trägeranteils.
Da solche Leistungen von manchen Kommunen kaum erbracht werden können, hat das KiBiz auch an dieser Stelle Verwerfungen geschaffen.
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Die MZ berichtet am 21. Dezember über den Platzmangel für
Unterdreijährige
(1,1 MB) in Münster. Anstoß gab der Leserbrief der Kita Sonnenblume, in dem diese auf den
Andrang auf die U3-Plätze
hinweist. Auch die WN greift das Thema am 23. Dezember unter dem Titel
"Wettlauf um die Kita-Plätze"
(1,1 MB) auf.
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Viele Medien wie die
MZ
und die
WAZ
berichteten vom Krippengipfel. Viel Lob, aber auch viel Kritik kommt aus den Kommunen wie
Düsseldorf
und
Hamm,
wo auch noch mal auf die fehlenden Plätze für Überdreijährige hingewiesen wird. Kritik kommt auch von
GEW
und
VBE,
die zurecht darauf hinweisen, dass es nicht nur um die Quantität, sondern auch die Qualität gehen muss.
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Viele Kommunen in NRW lenken beim
Streit um Kita-Gebühren
ein. Leider gehört die Stadt Münster nicht dazu, hier werden
Familien weiter belastet
(1,2 MB).
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"Obwohl Köln und Umland beim Thema Kinderbetreuung vergleichsweise gut aufgestellt sind, bleibt die Kita-Suche für Eltern auch hier ein Schreckensszenario"
titelt der Kölner Stadtanzeiger vom 29. November und fragt Eltern nach ihren Erlebnissen beim
"Kita-Casting".
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Die Kritik am geplanten Betreuungsgeld als sog.
"Herdprämie"
zieht sich durch alle Parteien.
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Das
"Betreuungsgeld ist ein Irrweg",
erklärt die Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (eaf).
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Einen
"koalitionären Kuhhandel"
(1,3 MB) nennt die WN vom 09. November die geplante Einführung des Betreuungsgeldes, mit dem der schleppende Kita-Ausbau abgefedert werden solle.
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In verschiedenen Artikeln setzt sich die Süddeutsche Zeitung vom 07. November mit dem
Rechtsanspruch
der Unterdreijährigen,
dem Betreuungsgeld, der Frage, ob Krippen Soziopathen oder Überflieger schaffen und weiteren Fragen rund um die Kindertagesbetreuung auseinander. (s.
weiterführende Links)
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Der Paritätische Gesamtverband kritisiert die Einsparungen zu Lasten einkommensschwacher Kinder und bezeichet das Hartz IV-Bildungspaket als
"Schaumschlägerei".