Eltern helfen Eltern
Information und Beratung für Elterninitiativen in Münster
Presse / Briefe / Leserbriefe
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Entgegen einigen Einschätzungen, aufgrund der Revisionsankündigungen sei Unsicherheit in den Einrichtungen entstanden sei, wird im Bericht des Lipper Blattes
deutlich, dass das KiBiz zu
Planungsunsicherheiten
beigetragen hat.
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Eine bundesweite Untersuchung befasste sich bereits im Mai 2010 mit der Höhe der kommunalen Elternbeiträge in Kitas. Eingeflossen in die Ergebnisse sind auch
die
Elternbeiträge
aus Altenberge und Münster, wie dieser kleinen Übersicht zu entnehmen ist.
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Bereits im April des Jahres erschien im "Focus Schule Online" ein Artikel zur
Schulfähigkeit
von Kindern.
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Die neue Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Kultur und Sport in NRW, Ute Schäfer, beschreibt ihr neues Aufgabenfeld als
"Ressort für Lebensbildung",
jenseits von Schule, Hochschule und Weiterbildung.
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In einem leicht lesbaren Artikel der Frankfurter Rundschau vom 20. März 2010 beschreibt Meike Sophie Baader
die
Anfänge der Kinderläden.
Dem Prinzip der "Wohlanständigkeit" der 50´er und 60´er und dem bis 1973 geltenden "Recht auf körperliche Züchtigung" für ErzieherInnen und LehrerInnen setzten
die Kinderladenkonzepte die Bedürfnisse der Kinder sowie die Erfordernisse der Bildung und Erziehung entgegen.
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Verschiedene Verbände, darunter das Zukunftsforum Familie (ZFF), dem auch die Bundesarbeitsgemeinschaft Elterninitiativen (BAGE) e.V. angeschlossen ist, sowie
der DGB kritisieren die
Sparbeschlüsse des Bundes
als sozial ungerecht und inakzeptabel.
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NRW liegt unterm Schnitt"
(1,2 MB) titelt die MZ vom 29. Juni und belegt dies mit zahlreichen Zahlen aus dem Ländermonitor. "Es reicht eben nicht, in
Sonntagsreden
die Bedeutung der frühkindlichen Bildung zu beschwören", stellt der Kommentar fest.
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"Immer jüngere Kinder
in der Kita" stellt die MZ am 26. Juni fest, die WN berichtet am selben Tag, dass man in Münster inzwischen von einem
Bedarf von 50 % der U3-Kinder
(1 MB) ausgeht.
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Die Kommunen fordern einen neuen
"Krippengipfel"
und mehr Geld für den Ausbau der Plätze für die Unter3jährigen, zumal 35 % auf Dauer nicht reichen.
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Bei der Versorgung mit Plätzen für Unterdreijährige hat die Stadt Münster die
30 Prozent-Marke
fast erreicht. Neben der Versorgungsquote stieg auch die Geburtenrate wieder leicht an.
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"KiBiz ist
nicht zu Ende gedacht"
zitiert die Zeitung "Der Westen" eine Leiterin am 28. Mai.